Blog

    Redeflussstörungen bei Erwachsenen – Stottern ist kein Kinderthema

    27. Februar 2026

    Redeflussstörungen bei Erwachsenen – Stottern ist kein Kinderthema

    Redeflussstörungen bei Erwachsenen

    Etwa 1% der Erwachsenen stottert – das sind in Deutschland rund 800.000 Menschen.

    Formen von Redeflussstörungen

    Stottern: Wiederholungen, Dehnungen und Blockierungen. Oft begleitet von Anspannung.

    Poltern: Zu schnelles, undeutliches Sprechen mit Auslassungen.

    Auswirkungen im Berufsleben

    • Vermeidung von Telefonaten
    • Angst vor Präsentationen
    • Rückzug in Meetings
    • Soziale Isolation

    Moderne Therapieansätze

    Fluency Shaping: Erlernen einer neuen, flüssigen Sprechweise. Stottermodifikation: Den Umgang mit dem Stottern verändern. Kombinierte Ansätze: Individuell angepasst.

    Häufig gestellte Fragen

    Kann Stottern im Erwachsenenalter noch geheilt werden? Signifikante Verbesserungen sind in jedem Alter möglich.

    Wie lange dauert die Therapie? Meist 20-40 Sitzungen mit Erhaltungsphase.